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[Geschichten vom 30.7.05]
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[Template ganz! ]
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Der Grund für die fehlende Formatierung der Texte war eine Änderung bei Blogger, die dazu führte, daß vor den Text ein DIV-Tag (<div clear:both>) eingefügt wurde.
Enable float alignment Allows image and text alignment options using the <div clear:both> tag. (Choose "No" if you are having post layout problems.)
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| erstellt um 09:59 |
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[Numerophobie ]
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Diesen Begriff gibt es wirklich Arithmophobie oder Numerophobie - Angst vor Zahlen.
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| erstellt um 09:12 |
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[Doch nicht so doof ]
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Das Problem mit der Abbuchung scheint diesmal doch nicht bei mir zu liegen. Immerhin haben die es schon mal geschafft abzubuchen. Sicherheitshalber habe ich gestern keine neuen Kontodaten eingegeben. Vielleicht war es doch eine Phishing Attacke. Weiß jemand was von Phishing bei Web.de? Was mich am meisten ankotzt ist, daß ich möglicherweise ein Überweisungsformular manuell ausfüllen muß. Da verschreib ich mich doch erst recht.
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| erstellt um 09:06 |
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[Geschichten vom 29.7.05]
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[XYZ*~brrrrpfgummel~S*H*IIIIIIIII*TTTTT ]
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"Bitte füllen sie noch den KK-Antrag aus und faxen sie ihn unterschrieben ....". Noch mal das Ganze .... Zudem nerven andere rum, sie könnten kein Geld abbuchen. Gibt es eigentlich noch jemanden auf der weiten Welt, der JEDES MAL einen Zahlendreher in seiner Kontonummer hat???? Und bei dem die Beschwerden immer ewig später aufpoppen? Ich schiebe das ja auf meine ausgeprägt Numerophobie. Keine Ahnung ob es den Begriff auf Rüdigers großem Poster gibt, aber es klingt gut, und beschreibt mein Porblem eineindeutig. Hostsupport hat mehrere Jahre lang nicht gemerkt daß ich (echt) aus Versehen meine Kartennummer an Stelle der Kontonummer angegeben habe. In diesem Zeitraum haben sie mir sogar ein halbes Jahr gutgeschrieben, weil sie angeblich zu viel abgebucht haben (noch Fragen zur Insolvenz?). Irgendwann haben sie auch Mails geschrieben, aber mein Postfach war durch den Spam so voll, daß sie nicht ankamen. Hätten sie mir eben gleich nen Brief geschrieben. Zwischenzeitlich war die Adresse ja mal aktuell. Ein Glück habe ich ein gutes "Westenberger Weltenburger Kloster Barock Dunkel" als Beistand neben mir, sonst würde ich jetzt schimpfen bis die Kleine aufwacht. Leide ich doch nur unter ADS? Mädels sollen dabei angeblich gar nicht so rennen, sondern innerlich aufgewühlt sein. Das würde Einiges erklären.
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| erstellt um 23:28 |
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[Isch abe gar kein Fax ]
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"Drucken Sie das PDF-Dokument aus und faxen Sie es unterschrieben an folgende Nummer". Leichter gesagt als getan, wenn man gar kein Fax hat und der Drucker nicht geht. Nach einigem Tüfteln habe ich mit einer Menge krimineller Energie ein unterschriebenes Dokument zu Stande gebracht und abgesendet. Mal sehen, ob das mit dem Provider klappt. Ansonsten ist hier morgen nämlich nix los.
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| erstellt um 15:38 |
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[Geschichten vom 28.7.05]
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[Was ich schon immer selbst über jemanden sagen will ]
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Die Mail von Herrn XXX zeugt von hochgradig unprofessionellem Verhalten.
Ach, ich fühle mich gleich viel erfolgreicher.
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| erstellt um 11:36 |
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[Sicherheits URL ]
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Ich habe meine Daten auf http://wanderbeule.blogspot.com/ gespiegelt. Diese URL solltet Ihr euch mal merken, falls das doch nicht nur die Rache eines frustrierten Angestellten war.
Wie werde ich eigentlich diesen dösbadelligen "Blog-This"-Balken los?
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| erstellt um 00:32 |
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[Geschichten vom 27.7.05]
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[Hostsupport ist tot!? ]
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Eigentlich wollte ich mich ja als allererstes über das allgemeine Blogsterben/töten auslassen, meine Motive zum Bloggen und meinen Standpunkt erläutern. Am Schluß sollte die Message stehen:"Gegen den Schweinezyklus, ich war zwar zu spät, aber jetzt mache ich trotzdem weiter". Dieser Eintrag wird sicherlich auch noch kommen. Aber jetzt muß ich erst mal meine Daten retten, denn nicht mein Blog, sondern mein Provider stirbt. Dies sagt mir zumindest eine Mail, die ich heute um 18 Uhr erhalten habe. Allerdings kommt mir das alles ein wenig dubios vor. Ich bin ja auch ein emotionale Mensch und gerade im Berufsleben habe ich mir damit schon sehr, sehr, wirklich sehr sehr viele Probleme bereitet. Vielleicht überinterpretiere ich das deswegen und tue dem Herren unrecht. Aber die folgende Mail klingt, als hätte sie jemand geschrieben, der sich im Affekt gerade SEHR viel Ärger einhandelt. Ich weiß nicht, ob ich die Mail wirklich ziitieren darf. Aber es ist ja kein privater Brief, und ich werde damit extrem unter (Zeit)-Druck gesetzt. Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben, was ich bei so was tun soll. Sicherheitshalber lasse ich mal den Namen weg. Und ganz wichtig: Kennt irgendjemand einen guten, zuverlässigen Provider bei dem man ein einfaches Paket ohne Probleme später aufbohren kann? Am Besten mit Typo3-Hosting.
Sehr geehrten Damen und Herren,dies wird die letzte Mail an alle Benutzer der HostSupport GmbH & Co KG sein. Lesen Sie deshalb diese E-Mail genau durch, damit für Sie alles gut wird.Zuerst möchte ich noch die aktuellen Fakten mitteilen, weil Viele unterschiedliche Informationen haben. Ich selbst habe erst wenige Tage nach dem ganzen Rummel erfahren,wie es wirklich gelaufen ist.Die HostSupport GmbH & Co KG würde von mir Christian Stupp und Klaus Kasnitz 2001gegründet. 2004 war ein hartes Jahr weil mein Partner Klaus Kasnitz sehr krank wurde.Ich habe das Unternehmen in dieser Zeit komplett allein geführt.Dabei habe ich 25000 Euro Gewinn erwirtschaftet.Man sollte meinen jetzt kTMme eine lange Zeit ohne Probleme. Aber leider war es nicht so.Herr Klaus Kasnitz verstarb Anfang 2005. Am 01.01.2005 haben wir deshalbseinen Sohn Bernd Kasnitz in die Firma geholt.So war ich gezwungen mit Ihm zu arbeiten, obwohl ich ihn kaum kannte und auch nichteinschTMtzen konnte. Aus diesem Grund habe ich immer bis zum Schluß gedacht .Das kann er nicht machen.Da kannte ich Bernd Kasnitz aber sehr schlecht. Er hat die ganze Firma durch sein Tun und Handeln einfach zerstört. Das er einfach auf mich hört und mir hilft alles so weiter zu machenkam für Ihn nicht in Frage. Egal wie es ist. Die HostSupport GmbH & Co KG kann nicht weiter arbeiten weil es da somanche Aktion gab die es unmöglich gemacht haben die Firma aufrecht zu erhalten.Ich möchte jetzt nicht im Einzelnen darauf eingehen. Die Leistung der Server wird am 29.07.2005 eingestellt. Ab diesem Zeitpunkt ist keine Homepage mehr verfügbar.Ich möchte betonen, daß ich die Firma gerne übernommen hTMtte. Herr Bernd Kasnitz solltewegen zu geringer Mitarbeit mit 20% als stiller Teilhaber in den Hintergrundtreten. Das wollte er aber auch nicht. Ich habe immer wiederversucht mit Ihm zu verhandeln, aber er wollte einfach nicht.Deshalb wurde ich gezwungen, die folgenden Schritte einzuleiten. Um Ihnen in dieserSituation möglichst gut helfen zu können und zu verhindern das Ihre Seite im Internetnicht mehr erreichbar ist.Ich habe die Gründung der SpeedSupport Ltd abgeschlossen.Ab heute kann ich Sie unter www.speedsupport.de mit gleiche Paketen und gleichen Leistungenaber mit 100% Support nur durch mich begeistern.Damit Sie so wenig Probleme wie möglich haben biete ich Ihnen folgendes an.Sie werden neuer Kunde bei SpeedSupport LtdPunkt 1 : Sie melden sich sofort bei www.speedsupport.de mit Ihrem neuen Paket an.Punkt 2 : Sie gehen in den Download Bereich und laden sich dort das KK Formular runter.Punkt 3 : Schicken Sie uns das Formular per Fax oder E-Mail an info@speedsupport.dePunkt 4 : Alle Daten wie Homepage, MySQL sowie E-Mail Konten werden von mir umgezogen.Punkt 5 : Dies findet alles in Absprache Nachts um 3 Uhr statt.Ich werde die Daten auf den neuen Server umziehen. Dies wird ab morgen für alle Kunden gemacht, welche sich bei mir auf www.speedsupport.de angemeldet haben. Dies natürlich kostenlos.Somit ist der Ärger für Sie so minimal gehalten wie nur möglich.Es tut mir wirklich sehr Leid, daß Sie zu diesem Schritt gezwungen werden.Ich hTMtte es gerne anders gehabt.Falls Sie bis zum 29.07.2005 keinen Provider gefunden haben, werden von meiner Seite die Domains an die Denic zurückgegeben. Damit wird die Denic Sie anschreiben und über ein weiteres Vorgehen Informieren. Sie haben damit genügend Zeit Ihre Domains zu retten.Ich wünsche Ihnen alles Gute XXX
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| erstellt um 23:12 |
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[Geschichten vom 21.7.05]
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[Out with the girls ]
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Letzens war ich mit den Müttern meiner Babygruppe auf Tour. Wir begannen im Cantina, einer Kneipe mit, wie der Name schon sagt, thailändischer (!!!) Küche. Klar, daß man bei derartig scharfer Kost besser etwas Nicht-Alkoholisches trinkt. Aber wenn man, wie die Mädels, eine Sauftour vorhat, sollte man vielleicht nicht gerade die ersten zweieinhalb Stunden nur Eistee trinken. Ich habe mich zwar ganz brav der Mehrheit angeschlossen, aber gierig auf das Rotweinglas der Ausnahme gegenüber gestiert. Am Schluß konnte ich es mir sogar kapern ;-). Danach fuhren wir zur/m INDABA, einem angeblich angesagten Club in der Innenstadt Nürnbergs. Dementsprechend liegt ein roter Teppich davor, auf dem zwei Nasen als Türsteher stehen. Ich versuche normalerweise erst gar nicht, in so was reinzukommen. Da meine Begleiterinnen alle recht aufgebrezelt waren, und ich mit Strass an allen Ecken und Enden aussah wie ein Weihnachtsbaum, rechnete ich mir diesmal realistische Chancen aus. Der ca. 25-jährige Türsteher sagte Folgendes zu uns: "Wenn Sie hohe Absätze haben, seien Sie vorsichtig auf dem Gitter vor der Tür". Ob das wohl daran lag, daß ich mit 28 die Jüngste bin? Drinnen war es um 23:30 vergleichsweise leer. Da ich immer noch im alljährlichen Shoppingfieber bin, fielen mir erst mal nur schicke Frauen auf. Aber selbst als ich mich bemühte, auf die Männer zu achten, konnte ich keinen entdecken, der meinem Urteil standhielt. Die SAP-Beraterin breitete derweil langwierig ihren Weg zur Psychotherapie und das Kennenlernen ihres Mannes aus. Da ich nie zu Wort komme, konnte ich mich glücklicherweise nicht ebenbürtig blamieren. Warum die Mädels die nette Rotweintrinkerin in diesem Zusammenhang als "verhuscht" bezeichneten, erschloss sich mir ebenfalls nicht.
Da uns weder das Publikum noch die Musik zusagten, schossen wir die 7 Euro Eintritt nach ca. einer Dreiviertelstunde in den Wind und machten uns auf zu einem Laden, der vor kurzem unter Zuhilfenahme eines Panzerfahrzeugs neu eröffnet wurde. Sogar die Dauerwellen der Männer hatten die lange Zeit der Konservierung gut überstanden. Obwohl das Queens keinen Eintritt kostete, entschlossen wir uns, erst mal genügens Alkohol aufzutanken. Vor der Tränke unserer Wahl trafen wir eine fidele Jungesellinnen-Abschiedstruppe, die unseren Eindruck der unattraktiven und spaßfreien Männer bestätigte. Vielleicht waren die Süßen alle am Babysitten? Nachdem sie uns mit Pflümlis versorgt hatten, schickten sie und zu "Club Bizarre" im Parkcafe. Die Mädels hatten unterschiedliche Vermutungen über das was uns dort erwartete. Ein Teil fürchtete sich vor bösen Lackfetischisten, der andere war von der Ankündigung, daß dort P*rnovideos vorgeführt werden sollten, irritiert. Die Menschenmassen die wir dort antrafen, ließen bereits darauf schließen, daß es sich um keine Nischenveranstaltung handeln konnte. Nachdem drei adipöse Russinnen und reihenweise genervte Teenager an mir vorbeigezogen waren, motivierte mich nur noch der spontane Eintrag auf der Gästeliste, den eine der alteingesessenen Nürnbergerinnen organisiert hatte, weitere Schritte in das Gebäude zu setzen. Nach 30 Metern erblickte ich das erste Highlight, eine ca. 160 cm große Solariumsüchtige auf der Theke. Jeder weitere Zentimeter hätte dazu geführt, daß sie sich in der Deckenabhängung aus schwarzem Stoff verfangen hätte. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich nur noch an die frische Luft und drängelte mich in Richtung Innenhof (das einzig Angenehme am Park-Cafe). Leider war dieser geschlossen. Die Mädels schafften es nach ca. 15 Minuten Anstehen DIREKT an der Theke, uns Bier zu besorgen. Ich wurde währenddessen von einer hochgeschossen gekleideten Dunkelhaarigen um die 50 und einem gut aussehend Langweiler beäugt. Das, und das GoGo-Pärchen, das auch in den Rocknroll-Tanzverein gepasst hätte, blieben dann auch das einzig Amüsante. Die gefürchteten Pornos wurden auf kleinen Bildschirmen vorgeführt und waren somit leicht zu übersehen.
Was uns wirklich auffiel, war die Ernsthaftigkeit der vielen perfekt gestylten Mädels. Die waren nicht wie wir aus Spaß da. Was erwarten die von einer solchen Veranstaltung? Wollen sie mit den professionellen Tänzerinnen konkurrieren? Suchten die etwas, oder waren sie nur da, weil man dort im Moment gesehen werden muß? Mein erster Gedanke war, daß auch diese Mädels letzendlich nur einen Partner suchen. Wenn ich damit nicht völlig falsch liege, ist es doch fraglich, ob ein entsprechender Mann eine solche Veranstaltung überhaupt besucht (OK, das ist illusorisch, natürlich sind sie doch da) und ob er sie als potentielle Partnerin dort wahrnimmt. Ich vermute nämlich, daß die Jungs in diesem Moment icht mehr zwischen den Mädels auf und vor der Theke unterscheiden können und jede, die sie mitnehmen, am nächsten Morgen rauswerfen. Kommt mir das nur entwürdigend vor, weil ich Mutter bin? Wäre ich, wenn ich solo wäre, auch gezielt dortgewesen? Vermutlich nicht, denn weil mir damals die Musik und die Gäste zu "stino" gewesen wären. Eine echte Parallelwelt.
Was ich zu meinem alten Eintrag zum Thema Pornocharaoke ergänzen muß, ist Folgendes: Ich habe vor ca. 3 Jahren eine Mottoparty namens Club Surprise im Hirsch besucht. Das damalige Thema war ungefähr "Alles was billig ist" und umfasste Pornodarsteller mit Brusthaartoupet, leichte Mädchen etc.. DA würde ich immer wieder hingehen, denn es war wirklich lustig. Die Leute benahmen sich viel versauter, meinten das aber (zumindest oberflächlich) nicht ernst. Club Bizarre ist etwas ganz anderes. Die meinen das (zumindest oberflächlich) ernst. Dafür bin ich irgendwie zu alt.
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| erstellt um 01:44 |
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[Wunna, wunna, wunna!!! ]
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Letzens habe ich bei meinen Eltern im Deutschlandfunk sehr ulkige, schräge Musik gehört. Es war vermutlich ein Ausschnitt vom Weltmusikfestival in RUDOLSTADT (Insider wissen, was mich mit diesem Ort verbindet) und stammt möglicherweise von Sheng Xiang & Water 3, einer taiwanesischen Folk(Rock)Band. Jetzt müßte ich nur noch einen Ausschnitt zum Vergleichen haben. Hat jemand eine Idee, wie man an so was exotisches kommt. Amazon kennt den schon mal nicht.
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| erstellt um 01:05 |
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[Geschichten vom 17.7.05]
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[Fiese Schlagzeilen ]
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So was gäbs übber de Betze net! Odder doch?

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| erstellt um 12:35 |
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[In den Straßen von K-Town ]
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Komisch, da haben die jahrelang nicht zugeschlossen, und der Laden ist immer noch so voll:

Hey, wo hasche dann denne dolle Free-S*x-und K*ff-Helm her?" "Ei, vunn de Telefonseelorsch"

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| erstellt um 11:05 |
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[Geschichten vom 14.7.05]
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[Template putt? ]
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Irgendwann finde ich auch den Fehler in meinem Template, der dafür verantwortlich ist, daß meine Texte in dieser Kack-Schrift dargestellt werden. HTML-Validierungsfreaks sind herzlich zum Klugscheißen eingeladen.
Ups, zwei Wochen K-Town haben ihre Spuren in meinem Sprachgebrauch hinterlassen.
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| erstellt um 01:04 |
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[Statistiken ]
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Ich käme nie auf die Idee, nach folgenden Begriffen zu suchen: Lackmantel Lack Lustknaben ACAB
Eine Menge Leute scheint das anders zu sehen und landet bei mir.
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| erstellt um 00:52 |
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[A really nice smalltalk ]
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An meinem letzen Abend in Kaiserslautern lernte ich spontan einen wirklich angenehmen Gesprächspartner kennen. Folgende Dinge habe ich bei diesem Gespräch gelernt: - Ich kann immer noch neue Leute kennenlernen (besonders motiviert hat mich der Ekelbolzen auf der anderen Seite. Bloß nicht einsam und alleine wirken!!!). - Es macht mir manchmal Spaß, über mehrere Stunden ein Gespräch ohne Tiefe über Gott und die Welt zu führen (bewundernswert, wie geschickt der das Thema wechseln kann wenn die Aussagen negativ werden). Im Gegensatz zu den Leuten, die mich zum letzen Post inspiriert haben, wußte ich bei diesem Gespräch jedoch den nächsten Satz nicht schon vorher. - Die sprichwörtliche amerikanische Oberflächlichkeit störte mich dabei überhaupt nicht - Ich mußte ihn noch nicht mal davon überzeugen, daß ich NICHT nach Hause gebracht werden möchte ;-))) - Aber mal ganz ehrlich: Verlassen würde ich mich auf so jemanden in keinster Weise.
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| erstellt um 00:46 |
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[The sexy drugs ]
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Immer wenn ich länger weg war, komme ich vor lauter Orga-Kram nicht zum Bloggen. Daher habe ich ganz vergessen, auf das gestrige Konzert der Sexy Drugs im Benderhof hinzuweisen.
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| erstellt um 00:35 |
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[Geschichten vom 7.7.05]
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[Erwachsen oder nur stutenschissig ]
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Nun gut, am Freitag habe ich das Altstadt-, am Samstag das Heinerfest besucht. Eigentlich müÃte ich darüber irgendwas Lustiges oder zumindest Chaotisches berichten können. Aber dafür bin ich scheinbar zu alt. Anstatt mich willenlos zu besaufen habe ich nur meine Mitmenschen und mich selbst beobachtet. Folgendes fiel mir auf: In letzter Zeit spiele ich mich bei neuen Bekanntschaften nicht mehr in den Vordergrund, sondern höre sehr lange zu. In erster Linie liegt es daran, daà die Leute meistens schon selbst am reden sind und ich das Gefühl habe zu den behandelnden Themen nichts Wichtiges betragen zu können. Das klingt ziemlich logisch, aber früher habe ich trotzdem geredet wie ein Wasserfall. Nun sollte man annehmen, daà mich die Leute sympathischer finden als früher. Leider weit gefehlt, die schauen mich nur komisch an und grenzen mich immer weiter aus (âoch nöö, mit so einer verstockten Triene mag ich gar nicht redenâ). Natürlich ärgert mich das ein wenig, aber komischerweise lege ich auf die Bekanntschaft mit den meisten dieser Leute auch gar keinen Wert. Das klingt ebenfalls normal, aber früher wollte ich von möglichst vielen gemocht werden. Vermutlich werde ich erwachsen. Wenn ich mir allerdings die Leute anschaue, die ich heute im Gegensatz zu früher kennenlerne, so fällt mir auf, daà viel mehr Frauen darunter sind. Vielleicht habe ich nur keine Ahnung, wie man sich mit Frauen unterhält??? Männer sind ja ein dankbares Publikum. Die freuen sich, wenn man mit ihnen redet. Passt ihnen nicht, was man erzählt, fangen sie einfach an, einem mit âIhremâ Thema zuzutexten. Frauen hören viel aufmerksamer zu. Allerdings sieht man ihren Gesichtern währenddessen genau an, daà sie schon überlegen, mit wem sie wann über einem selbst und das Gesagte ablästern können. Ist das der Grund daà ich verstumme?
Vielleicht fällt mir zu diesem Thema noch einiges ein, aber jetzt gehe ich schlafen
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| erstellt um 23:29 |
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[Insolvenz ick hör Dir trappsen ]
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In der Innenstadt von K-Town fühlte ich mich plötzlich an einen älteren Eintrag von Wetterdistel erinnert. Bevor Geschäfte âwegen Renovierung vorübergehend geschlossenâ werden, ist ein letztes Aufbäumen vor der Insolvenz z.B. an folgenden Plakaten zu erkennen: - Ausverkauf wegen Wasserschadens (Gimmick: an prominenter Stelle wurden besonders günstige Gummistiefel präsentiert) - 2 Jahre XYZ, groÃe Jubiläumsaktion In Anbetracht der aktuellen Lage werde ich die o.s. Liste vermutlich bald erweitern können.
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| erstellt um 23:26 |
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[Kaufrausch in K-Town die Zweite ]
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Wenn meine Leser in den nächsten Tagen etwas von einem unerklärlichen Anstieg der Konsumrate in der Westpfalz lesen/hören, so haben sie einen Informationsvorsprung: Ich wars!!! Aufgrund der günstigen Betreuungslage durch Oma und Opa hatte ich endlich genug Zeit, meinen Investitionsstau durch vorschnelle und unnötige Shoppingexzesse abzubauen. Unter anderem habe ich folgendes erstanden (nach Nutzlosigkeit sortiert): 1. Handy-Kondom mit Ausschnitt für das Kameraobjektiv. Das Ding wurde mir wirklich unter diesem Namen verkauft. Eigentlich wollte ich eine Schutzhülle um insbesondere das Objektiv zu schützen. Ob das Gehäuse Kratzer kriegt, ist mir eigentlich egal. 2. wirklich total harmlose U-H*se für 17,50 3. rosa Pashmina-Fälschung aus Viskose die nach dem ersten Tragen völlig zerknittert ist 4. violette Sommerschuhe mit StraÃsteinen, die blutige Stellen hinterlassen 5. Frisörbesuch für 30 Euro. Die Frisur ist zwar endlich mal so mutig, wie ich sie wollte, benötigt aber Haarspray, Fön und Bürste. Also alles Dinge, für die man als Mama keine Zeit hat. Zum ersten Mal in meinem Leben bescheinigte mir ein Frisör, daà ich Naturlocken habe. Leider störten diese seine Arbeit. 6. StraÃarmband mit braunen, gelben und türkisfarbenen Steinen, das mir unglaublich gefällt, prima zu meiner Garderobe paÃt und überall hängenbleibt (H&M, 7 Euro). 7. passende Haarspange, obwohl man die bei der Frisur gar nicht braucht (H&M, ca. 4 Euro) 8. zweite Haarspange mit Rosen und rosa StraÃsteinen (H&M, ca. 6 Euro). 9. IX für über 5 Euro, auf die ich trotz Titelthemen wie Eclipse und Spring Framework keine Leselust verspüre 10. Bluetooth Dongle
OK, ziemlich viel rosa. Für die etwas tapsigen Ausgaben des männlichen Geschlechts sei präventiv hinzugefügt, daà das im Moment modern ist und ich weniger darauf abziele, mit meiner Tochter verwechselt zu werden.
Was mir noch fehlt ist: 1. Eine dunkelolivgrüne Tasche, die als Rucksack zu tragen ist (völlig unmodern, aber praktisch) 2. Eine Mano Negra CD. Die haben sich aufgelöst, haben aber lustigere Musik gemacht als Manu Chao alleine.
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| erstellt um 23:13 |
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[Geschichten vom 1.7.05]
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[Entwicklungshilfe ]
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Ich kenne tatsächlich Idealisten. Sabinchen, eine echte Pfälzerin, bringt den Ossis das Tanzen bei.
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| erstellt um 23:03 |
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[Cafetest Nürnberg: Cafe Lorenz ]
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Wenn ich schon mal Zeit habe, muà ich das ausnutzen. Daher folgt jetzt das nächste Testergebnis im groÃen Nürnberger Cafetest. Cafe Lorenz 1. Optik: Groà und hell. Das ist eigentlich so mein Geschmack, aber die Strenge wird durch ganz nette Skulpturen aufgelockert. Wenn die Küche geöffnet ist, ist ein GroÃteil der Tische weià gedeckt. Im Sommer kann man seinen Cafe auch auf der mit Grünpflanzen geschmückten Terrasse einnehmen. Die ist allerdings sehr beliebt. Mein SüÃer kennt das Cafe nur als: âDas wo Du der Frau den Stuhl klauen wolltestâ. 2. Publikum: Je nach Uhrzeit Geschäftsleute (âWir schulen Radiosender im unauffälligen Unterbringen von Werbeblöcken"), Privatleute zwischen 35 und 60, sowie junge Mütter, die sich über genügend Platz zwischen den Tischen freuen. 3. Bedienung: Weiblich, sehr freundlich, wirkte etwas trinkgeldgeil. 4. Cafe: Da habe ich mir ausnahmsweise eine heiÃe Schokolade und Wasser bestellt. War sehr lecker und mit Keks. 5. Wasser: San Pellegrino 6. Preis: Wenn ich mich recht erinnere, ca. 4,50. Alles in allem ganz nett, aber letzendlich zu glatt und zu teuer.
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| erstellt um 23:01 |
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