Die akademische Wanderbeule

Ich hasse Hot-Dogs!

Archiviert

[Februar 2004]
[März 2004]
[Juli 2004]
[Januar 2005]
[Februar 2005]
[März 2005]
[April 2005]
[Mai 2005]
[Juni 2005]
[Juli 2005]
[August 2005]
[September 2005]
[Oktober 2005]
[November 2005]
[Dezember 2005]
[Januar 2006]
[Februar 2006]
[März 2006]
[September 2006]
[Oktober 2006]

[Geschichten vom 7.4.05]

[No comment? ]

Also, entweder hat irgendwer oder -was meine Sicherheitseinstellungen geändert, oder meine Kommentare sind auch weg.

erstellt um 23:41 |

[No comment? ]

Also, entweder hat irgendwer oder -was meine Sicherheitseinstellungen geändert, oder meine Kommentare sind auch verschwunden.

erstellt um 23:41 |

[Shoe Shopping ]

Das Schöne an der Elternzeit ist ja, daß ich endlich anziehen kann, was ich mag. Das habe ich über Ostern bei meinen Eltern zum ersten mal richtig ausgenutzt und mir im Numero Otto putzigste Schuhe geleistet. Noch schöner ist, daß die Irregular Choice mindestens 200 weitere größtenteils ulkige Modelle anbietet. Bloß blöde, daß man sich davon in der Elternzeit so wenige leisten kann.

erstellt um 23:35 |


[Geschichten vom 1.4.05]

[Die goldene Regel und die Dankeschön-Arschlöcher ]

Ich bin ja immer wieder überrascht, wie freundlich die Menschen sind, sobald man
mit einem Kinderwagen unterwegs ist. Fast immer bietet jemand von selbst an,
die Tür aufzuhalten oder beim Heben des Wagens behilflich zu sein. Ich wäre ohne die
Kleine nie auf die Idee gekommen, einer Mutter zu helfen. Wenn ich diese Wesen aus einer Parallelwelt überhaupt bemerkt habe, war ich immer geschickt genug, mich schnell zu verdrücken. Wenn mich jemand anspricht, ob er mir helfen kann, so lehne ich deshalb fast immer automatisch ab. Ich nehme an, daß ist das, was er sich erhofft. Aufgehaltene Türen kann man nicht ablehnen, in so einem Fall bedanke ich mich ganz freundlich. OK, bei der blöden Treppe zu Hause lasse ich mir gerne von allen möglichen Nachbarn helfen. Allerdings darf ich meinen Wagen ja auch nicht ins Treppenhaus stellen. Da können die auch ruhig mal schleppen.
So weit würde ich mich mit mir selbst im Reinen fühlen.
Wenn nicht die blöden Dankeschön-Arschlöcher wären.
Zum Beispiel vorgestern: Ich gehe mit meiner Kleenen in der Bank auf eine sich automatisch öffnende, breite Glastür zu und wundere mich über einen Mann auf der anderen Seite, der mich freundlich anschaut.
Während ich freundlich lächelnd die Glastür durchschreite, frage ich mich noch, ob ich diesen netten Menschen vielleicht irgendwoher kenne. Da passiert es: Das freundliche Gesicht weicht einer Fratze und er zickt mir ein "Dankeschön!!!" von der Seite zu. Für irgendwas scheine ich mich nicht bedankt zu haben. Mh. Dafür, daß er mir die automatisch öffenende Glastür aufgehalten hat? Oder daß er mich durch eine Tür gelassen hat, durch die wir beide locker durchgepasst hätten? Keine Ahnung.
Ich bleibe jedes Mal mit zwei Gefühlen zurück:
a) schlechtem Gewissen, weil ich zu trampelig bin, um mich schnell genug zu bedanken
b) gewaltigem Hass, weil dieses Arschloch mir schon wieder ein schlechtes Gewissen gemacht hat

Wieso lassen die Leute ihre Mitmenschen nicht einfach in Frieden, anstatt sich darüber zu ärgern, daß diese sich für dubiose Nächstenliebe nicht bedanken?
Machen die as vielleicht öfter, weil man sich leidend als besserer Mensch fühlt?

erstellt um 00:00 |


[Links]

Google News
RSS-Feed
Another feed
Lindenstrasse
Stayfriends

[K-Town]

Benderhof
Underground
Wladi-Rockstock
The Sexy Drugs
 

[Darmstadt]

Die Krone
Nathalie Bar
Partyamt

[Nürnberg]

[Blogs]

Curious Creatures
Doc Rollinger
IFlow --> EnBlog
Moving Target
Moobekk
Das nuf
Semmels Kolumne
Verwaltet
Wetterdistel

[Content Syndication]

kostenloser Counter
Who Links Here

This page is powered by Blogger. Isn't yours?

Weblog Commenting and Trackback by HaloScan.com eXTReMe Tracker